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Benjamin

Benjamin

KFZ-Mechatroniker

Es war supereinfach, mir einen gut aussehenden Lebenslauf inklusive Anschreiben zu erstellen. Mit Jobplattform inklusive Übersicht über den Bewerbungsprozess.

Benjamin

Benjamin

KFZ-Mechatroniker

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Janina

Janina

Programmiererin

Unverzichtbares Tool, um professionelle Anschreiben und Lebensläufe zu verfassen. Hab's meinen Freunden schon weiterempfohlen.

Jens

Jens

Unternehmensberater

Sehr nützliche und übersichtliche Website. Man wird beim kompletten Bewerbungsablauf unterstützt. Anschreiben, Lebenslauf, Jobangebot und Follow-up Übersicht. Alles vorhanden. So muss es sein.

Marcel

Marcel

Altenpfleger

Nie wieder Stress beim Bewerben! Große Auswahl an Lebenslaufvorlagen. Im Nu war auch mein Anschreiben fertig. Danke Jobseeker!

Alles über den Lebenslauf für die Bewerbung

Ein Lebenslauf - auch als Curriculum Vitae oder kurz CV bekannt - ist unerlässlich, wenn du dich für einen Job bewirbst. Er stellt das Herzstück einer jeden Bewerbung dar und gibt Aufschluss über deine Ausbildung sowie deinen beruflichen Werdegang. Zusätzlich sollte er relevante Kompetenzen und Erfahrungen auflisten. Ziel des Lebenslaufs ist eine aussagekräftige Zusammenfassung deiner bisherigen Laufbahn - er soll Interesse an deiner Person wecken, sodass deine Bewerbung schlussendlich auch zu einem Vorstellungsgespräch führt.

Dein Lebenslauf sollte daher nicht nur lückenlos, sondern auch einwandfrei und korrekt sein. Grammatikalische oder Rechtschreibfehler machen keinen guten Eindruck und mit Fehlern gespickte Dokumente landen schnell im Papierkorb. Worauf es zu achten gilt, wenn du dies vermeiden und im Bewerbungsprozess weiterkommen möchtest, erfährst du auf dieser Seite.

Jeder Lebenslauf ist selbstverständlich einzigartig. Trotzdem gibt es gewisse allgemeingültige Vorgaben, die beachtet werden sollten. So gliedert sich ein übersichtlich dargestellter Lebenslauf in mindestens vier Abschnitte, die optional noch ergänzt werden können. Was obligatorisch ist und welche Daten zusätzlich optional angegeben werden können, ist in der untenstehenden Liste zusammengefasst:

Persönliche Daten

Die persönlichen Daten stehen ganz oben im Lebenslauf. So gewinnt der Arbeitgeber einen ersten schnellen Überblick über deine Person. In diesen Bereich gehören dein vollständiger Name, deine aktuelle Adresse ebenso wie Telefonnummer und E-Mail - schließlich solltest du erreichbar sein, falls der potenzielle Arbeitgeber dich kontaktieren möchte. Falls du deinen Lebenslauf mit einem Foto versiehst, dann gehört auch dieses in den oberen Bereich deines Lebenslaufs.

Zusätzlich zu den obligatorischen persönlichen Daten kannst du auch noch freiwillige Angaben machen, wie zum Beispiel dein Geburtsdatum und -ort oder Familienstand. Der Schutz der Privatsphäre bzw. Datenschutz und Schutz vor Diskriminierung werden immer bedeutender. Entsprechende Gesetze besagen, dass kein Bewerber aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Religionszugehörigkeit diskriminiert werden darf. Es ist also dir überlassen, ob du diese Angaben machen möchtest oder nicht und wenn du der Meinung bist, dass diese zu einer Diskriminierung im Bewerbungsverfahren führen könnten, dann solltest du sie weglassen.

Falls du eine eigene Webseite oder ein Profil auf LinkedIn oder Xing hast, dann kannst du das durchaus angeben. Wichtig dabei ist, dass die Daten aussagekräftig sind und professionell präsentiert werden. Bei gewissen Berufen, beispielsweise im Außendienst, kann es außerdem sinnvoll sein, den Führerschein anzugeben.

Bildungsweg

Die schulische und/oder berufliche Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Lebenslaufs, denn sie gibt Aufschluss über deine Qualifizierung. Die Ausbildung sollte daher als eigener Abschnitt dargestellt werden. Je nachdem, wie lange du bereits im Berufsleben stehst, gehört dieser Abschnitt vor oder nach der Berufserfahrung platziert. Studenten, Schulabgänger oder Azubis nach abgeschlossener Lehre sollten ihren Bildungsweg vor der Berufserfahrung nennen, wo sie naturgemäß noch nicht viel nachzuweisen haben.

Berufserfahrung

Deine berufliche Erfahrung stellt den Kernpunkt deines Lebenslaufs dar. Hier sollte dein bisheriger beruflicher Werdegang aufgelistet werden. Achte darauf, die Berufserfahrung zwar so kompakt wie möglich zu halten, aber dabei ebenso wie in anderen Abschnitten möglichst vollständig Angaben zu machen. Lücken sollten vermieden werden. Berufseinsteiger und Schüler können hier auch Ferienjobs und Praktika auflisten, vor allem, wenn sie Relevanz für die angestrebte Stelle haben.

Kenntnisse und Fähigkeiten

Unter diesem Punkt können besondere Kenntnisse und Fähigkeiten genannt werden, die für die angestrebte Stelle von Relevanz sind bzw. das Profil verbessern und die du noch nicht im Bereich Bildungsweg oder Berufserfahrung genannt hast. Dazu gehören Fremdsprachenkenntnisse ebenso wie spezielle IT-Kenntnisse. Wenn du ehrenamtlich tätig bist, kannst du Fähigkeiten, die du in Zusammenhang mit dieser Tätigkeit erlangt hast, auch hier angeben.

Optional kannst du in deinem Lebenslauf bzw. CV auch noch Angaben zu einem oder mehreren der folgenden Punkte machen:

Kurzprofil

Im deutschen Sprachraum noch weniger gängig, gehört das Kurzprofil in englischsprachigen Lebensläufen schon fast zum Standard. Unter dem Titel „Career Summary“ oder „Über mich“ stellst du dich kurz und knapp mit deinen Skills und Qualifikationen vor. Es dient dazu, viel beschäftigten Personalverantwortlichen einen schnellen ersten Eindruck zu vermitteln. Auf Grundlage des Kurzprofils kann er entscheiden, ob er weiterlesen soll oder nicht.

Soft Skills

Während die Hard Skills deine erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse abbilden, sind die Soft Skills ein Überbegriff für deine Sozialkompetenzen. Dazu gehören deine kommunikativen Fähigkeiten genauso wie beispielsweise Problemlösungskompetenz, Verhandlungsgeschick, Kreativität oder Führungsvermögen. Da es sich hier, wie der Name sagt, um „weiche” Kompetenzen handelt, die nicht mit Zeugnissen belegt werden können, solltest du aussagekräftige Beispiele dafür im Lebenslauf angeben.

Hobbys und Interessen

Wenn du deine Hobbys und Interessen angibst, dann verleiht das deiner Bewerbung mehr Individualität und eine persönliche Note. Außerdem können Hobbys auf besondere Kenntnisse bzw. Soft Skills schließen lassen. Wenn du beispielsweise gerne fotografierst, dann zeugt das von Kreativität und einem gewissen technischen Geschick. Überlege dir allerdings, ob deine Hobbys einen Zusatznutzen bringen und ob diese beim Leser Interesse an deiner Person wecken könnten.

Weiterbildung

Weiterbildungen umfassen alle Fortbildungen, die außerhalb der regulären schulischen/universitären oder beruflichen Ausbildung absolviert wurden. Diese können berufsrelevante Kurse, die du privat absolvierst, ebenso umfassen wie Sprachaufenthalte im Ausland. Du signalisierst damit persönliches Engagement und den Willen, dich weiterzuentwickeln sowie eine gewisse Lernfähigkeit. Weiterbildungen sollten nach Möglichkeit mit Zeugnissen oder Zertifikaten belegt werden.

Referenzen

Wenn du einen Beweis für deine Qualifikationen und Fähigkeiten erbringen möchtest, dann eignen sich der Bewerbung beigefügte Referenzen. Das können Arbeitszeugnisse ebenso sein wie kurze Statements früherer Arbeitgeber oder auch Professoren zu deiner Person. Im Gegensatz zum Arbeitszeugnis sind schriftliche Referenzen nicht gesetzlich vorgeschrieben und es gibt auch keine Vorgaben, was das Format betrifft, sodass viele Referenzen einfach nur ein paar Sätze umfassen. Als Alternative zu ausformulierten Referenzen kannst du auch eine Liste mit möglichen Referenzgebern beifügen, die sich bereit erklärt haben, Auskunft zu deinen Qualifikationen und Eigenschaften zu geben, falls ein potenzieller Arbeitgeber sich nach dir erkundigen möchte.

Während das Bewerbungsschreiben dazu dient, deine Motivation für die Bewerbung auf eine bestimmte Stelle zum Ausdruck zu bringen, gibt der Lebenslauf einen kompakten und aussagekräftigen Überblick über deine Befähigung für diese Stelle. Er gibt Auskunft über die erworbenen Qualifikationen und Bildungsgrade sowie über bisherige Erfahrungen und verdeutlicht, warum du als Bewerber in das ausgeschriebene Tätigkeitsprofil passt.

Achte allerdings darauf, dass dein Lebenslauf keine langweilige Aneinanderreihung von Daten ist, sondern dass du ihn mit Leben füllst bzw. ihm eine persönliche Note verleihst. Das kann anhand der Nennung von Hobbys oder Soft Skills sein, aber auch ein Foto verleiht deinem Lebenslauf Individualität.

Die Frage, ob beim Lebenslauf Aufbau und Layout wichtig sind, kann ganz klar mit einem Ja beantwortet werden. Ein Lebenslauf, der richtig aufgebaut ist, gibt einen schnellen Überblick über deine Person und Aufschluss darüber, warum du der ideale Kandidat bist. So stehen am Anfang stets die wichtigsten persönlichen Daten inklusive Kontaktdaten und - optional - ein Foto. Ob ein Foto in einen Lebenslauf gehört oder nicht, ist eine etwas umstrittene Frage. Traditionell war es tatsächlich so, dass ein Lebenslauf immer ein Foto beinhalten sollte. Mittlerweile gibt es allerdings sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz entsprechende Gesetze, die besagen, dass Arbeitgeber von Bewerbern nicht zwingend ein Bewerbungsfoto verlangen dürfen.

Strukturierung des Lebenslaufs

Auf die persönlichen Angaben folgen die beruflichen Erfahrungen und der Bildungsweg sowie Kenntnisse und Fähigkeiten. Du kannst deinen Lebenslauf Aufbau an deine individuelle Situation anpassen: So macht es bei Schülern, Studenten und Berufseinsteigern Sinn, den Bildungsweg vor den beruflichen Erfahrungen zu nennen. Im Anschluss an diese obligatorischen Informationen können weitere Punkte, wie Soft Skills oder Hobbys, genannt werden.

Es gibt übrigens verschiedene Arten von Lebensläufen, wobei sich im deutschsprachigen Raum der tabellarische Lebenslauf als übliche Form durchgesetzt hat.

Neben Inhalt und Aufbau des Lebenslaufs solltest du auch auf eine übersichtliche Darstellung, bei der die einzelnen Punkte optisch klar getrennt sind, achten. Wichtig sind zudem eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik.

Wenn du einen Lebenslauf schreiben musst, hilft es erst einmal, die Bestandteile bzw. Aufgliederung zu kennen. Auch eine Lebenslauf-Checklist kann hilfreich sein, denn du kannst die Liste Punkt für Punkt abhaken und damit sicherstellen, dass du nichts vergisst.

Ein Lebenslauf soll eine ausführliche, aber dennoch kompakte Übersicht über deine Person geben - und zwar präzise und prägnant. Einerseits heißt das, er sollte bei aller Ausführlichkeit nicht mehr als maximal drei Seiten umfassen. Andererseits solltest du darauf achten, dass du Lücken entweder vermeidest oder offen damit umgehst.

Format und Layout

Neben den inhaltlichen Vorgaben spielen auch Format und Layout eine Rolle. So sind beispielsweise ein Zeilenabstand von 1,15 und eine klassische Schriftart ideal, da dies die Lesbarkeit erhöht. Das Format kann an die Stelle oder das Unternehmen angepasst werden, auf die bzw. wo bei dem du bewirbst. Damit signalisierst du, dass du dich mit der Stellenausschreibung bzw. dem Unternehmen wirklich auseinandergesetzt hast - und das bringt Pluspunkte. Achte aber darauf, dass das Format sich nicht in den Vordergrund drängt, denn der Inhalt ist nach wie vor wichtiger als ein auffälliges Design.

Es gibt verschiedene Arten von Lebensläufen. Im englischsprachigen Bereich spricht man vom CV oder Résumé, während sich im deutschsprachigen Raum der tabellarische Lebenslauf als gängigste Form durchgesetzt hat. Daneben gibt es noch andere Formate, die je nach angestrebter Stelle oder Unternehmen Sinn machen können.

Ziel einer jeden Art von Lebenslauf sollte es immer sein, die wichtigsten Stationen und Daten so zusammenzufassen, dass der potenzielle Arbeitgeber alle relevanten Informationen auf einen Blick erkennen kann.

Tabellarischer Lebenslauf

Wie der Name schon vermuten lässt, werden beim tabellarischen Lebenslauf die persönlichen Daten, Ausbildung, berufliche Erfahrungen sowie gegebenenfalls Weiterbildungen, sonstige Kenntnisse und Hobbys stichwortartig und in chronologischer Reihenfolge dargestellt.

Seine klare Struktur hilft dem Leser, deinen bisherigen Werdegang innerhalb weniger Augenblicke hinsichtlich der relevantesten Informationen zu scannen. Wenn nicht ausdrücklich ein ausführlicher Lebenslauf verlangt wird oder du dich im Ausland bewirbst, dann sollte die tabellarische Form gewählt werden.

Klassischer Lebenslauf

Diese Art des chronologischen Lebenslaufs eignet sich vor allem für Bewerbungen in einem eher klassischen Unternehmen, das Wert auf ein seriöses Auftreten legt. Auch bei Behörden und Arbeitgebern, die sich nicht für ein modernes Design, sondern für eine klare Struktur interessieren, ist der klassische Lebenslauf die richtige Wahl. Hier solltest du also vor allem auf ein schnörkelloses Layout und Design achten.

Im Gegensatz zum klassischen Lebenslauf kannst du auch einen umgekehrt chronologischen Lebenslauf erstellen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn du das Augenmerk auf deine letzten beruflichen Erfahrungen legen möchtest.

Moderner Lebenslauf

Zwar wird auch ein moderner Lebenslauf in tabellarischer Form dargestellt, er zeichnet sich jedoch durch ein innovatives und kreatives Design aus. Bei der Gestaltung werden gezielt verschiedene Schriftarten und -größen und grafische Elemente genutzt, um ein kreatives Layout zu erreichen.

Der moderne Lebenslauf eignet sich vor allem dann, wenn du dich für einen kreativen Job bewirbst. Du signalisiert dem Leser, dass du versiert im Umgang mit dem Computer und offen für Trends bist.

Ausführlicher Lebenslauf

Ein ausführlicher Lebenslauf hat die gleichen Inhalte wie der tabellarische Lebenslauf, diese werden jedoch in Aufsatzform anstatt stichwortartig dargestellt. Zusätzlich machst du hier auch Angaben zu deinen Zielen und deiner Motivation.

Der ausführliche Lebenslauf ist mittlerweile sehr selten geworden und du solltest ihn auch wirklich nur dann verfassen, wenn in der Stellenausschreibung konkret danach verlangt wird.

Weitere mögliche Arten von Lebensläufen

Zusätzlich zu den oben genannten Arten von Lebensläufen gibt es noch Sonderformen oder kreative Lebensläufe. Dazu gehören der Video-Lebenslauf, der Europass oder der für ATS optimierte Lebenslauf.

Video-Lebenslauf: Eine Bewerbung per Video ist dank moderner Technologie und Smartphones mittlerweile recht einfach zu erstellen. Sie sollte die klassischen Bewerbungsunterlagen allerdings nicht ersetzen, sondern kann zusätzlich dazu eingereicht werden.

Europass Lebenslauf: Der Europass ist eine europaweit standardisierte Vorlage in 28 Sprachen, in der Ausbildung, Berufserfahrung und Kompetenzen international verständlich dargestellt werden. Der Europass macht vor allem dann Sinn, wenn du dich über die Landesgrenzen hinweg bewerben möchtest.

ATS-optimierter Lebenslauf: Eine Besonderheit stellt der ATS-optimierte Lebenslauf dar. ATS ist die Kurzbezeichnung für Applicant Tracking Systems - oder Bewerbermanagementsystem auf Deutsch - die gerade bei den HR-Abteilungen in großen Unternehmen vielfach zum Einsatz kommen. Diese Software wird genutzt, um Bewerbungen automatisiert zu verwalten. Ein ATS-optimierter Lebenslauf zeichnet sich durch eine klare Struktur ohne großartige kreative Gestaltungselemente aus. Zugleich enthält er für die entsprechende Stelle wichtige Keywörter, die dann vom System erkannt werden.

Wird ein Curriculum Vitae, also ein CV, verlangt, dann ist in der Regel ein Lebenslauf auf Englisch gemeint. Tatsächlich versteckt sich hinter dem vor allem in Großbritannien üblichen Begriff nichts anderes als die lateinische Bezeichnung für Lebenslauf. Wenn du dich im Ausland bewirbst, kann es sein, dass für die Bewerbung ein CV erwartet und verlangt wird. Doch auch für Stellen in internationalen Konzernen oder für akademische Positionen in Deutschland kann ein CV verlangt werden.

Neben dem CV kursiert auch noch der Begriff Résumé. Das bedeutet nichts anderes als „Zusammenfassung” und wird vor allem im nordamerikanischen Raum als Bezeichnung für den Lebenslauf verwendet. Verwirrend? Finden wir auch. Darum sorgen wir hier für Klarheit.

Was ist ein Curriculum Vitae?

Das Curriculum Vitae ist ein Standarddokument, das zu jeder Bewerbung im englischsprachigen Raum in Europa gehört. Ein englischer CV entspricht dem tabellarischen Lebenslauf bei Bewerbungen in deutschsprachigen Ländern und unterscheidet sich nur in wenigen Punkten davon. So wird generell kein Bewerbungsfoto beigefügt und selbst persönliche Daten können weggelassen werden.

In Nordamerika hingegen versteckt sich hinter dem Begriff CV ein akademischer Lebenslauf, der sich im Umfang vom Résumé unterscheidet.

Was ist der Unterschied zwischen einem CV und einem Lebenslauf?

Wie beim tabellarischen Lebenslauf hat auch beim Curriculum Vitae eine übersichtliche Präsentation oberste Priorität. Anders als beim im deutschen Sprachraum üblichen tabellarischen Lebenslauf werden hier die verschiedenen Stationen der Vita in umgekehrt chronologischer Folge dargestellt.

Zudem werden gewisse persönliche Daten nicht erwähnt und auch Fotos sind eher die Ausnahme. Das hat den Hintergrund, dass damit möglichen Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht, Ethnizität oder Religionszugehörigkeit vorgebeugt werden soll.

Was ist der Unterschied zwischen einem CV und einem Résumé?

Auch wenn die Begriffe CV oder Resume häufig verwendet werden, um dasselbe zu beschreiben, so gibt es doch gewisse Unterschiede. CV ist die in Großbritannien gängige Bezeichnung für einen Lebenslauf oder ein Résumé. In Nordamerika, also in den USA und in Kanada, wird dagegen standardmäßig der Begriff Résumé verwendet. Ist hier von einem Curriculum Vitae die Rede, dann ist ein sogenannter akademischer Lebenslauf gemeint.

Letzterer wird für Stellen und Positionen auf Hochschulen oder im öffentlichen Bereich verlangt und unterscheidet sich vor allem im Umfang. So werden hier auch wissenschaftliche Erfolge, Publikationen und Auszeichnungen genannt.

CV erstellen mit Jobseeker

Gerade wenn es darum geht, einen CV in einem ungewohnten Format oder einer anderen als der Muttersprache zu erstellen, kann professionelle Hilfe nicht schaden. Da ist es nur gut, dass Jobseeker Tipps und Lebenslauf Vorlagen bietet, mit denen das ganze Vorhaben erheblich erleichtert wird. Entweder gibst du die Daten direkt hier ein oder du lädst einen bestehenden Lebenslauf in Word- oder PDF-Format hoch, um mit unserem Lebenslauf-Generator einen CV zu erstellen, der den internationalen Anforderungen entspricht.

Und übrigens: Auch zum Lebenslauf auf Französisch und zum Lebenslauf auf Spanisch findest du praktische Tipps und Informationen auf Jobseeker.

Wir haben festgestellt: Ein Lebenslauf unterliegt in Aufbau und Format zwar gewissen Regeln, aber je nach Branche oder auch Land können gewisse Unterschiede bestehen. Jetzt ist es ohnehin schon nicht wirklich leicht, eine übersichtliche Zusammenfassung des eigenen Werdegangs zu erstellen. Wenn dann auch noch Unsicherheiten hinsichtlich Format und sonstiger Anforderungen hinzukommen, kann das schnell einmal überwältigend wirken. Daher findest du auf Jobseeker jede Menge Artikel, Beispiele und Tools, die dir helfen, einen professionellen Lebenslauf zu erstellen.

Die Nutzung des Tools ist ganz einfach - du gibst einfach deine Daten ein und wählst die passende Vorlage bzw. das passende Format. Trotzdem, wenn du Fragen dazu hast, wie die Nutzung funktioniert, was der Lebenslauf-Generator kostet oder welche Funktionen er bietet, bekommst du die meisten Antworten im Bereich häufig gestellten Fragen. Wenn nicht alle deine Fragen beantwortet werden oder du sonstige Anliegen oder auch Anregungen hast, kannst du uns hier direkt kontaktieren.

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