Wie du Schulbildung und Ausbildung im Lebenslauf richtig angibst
Schulbildung, Berufsausbildung und Studium sind zentrale Bestandteile deines Lebenslaufs – entsprechend gibt es beim Gestalten dieser Rubrik einiges zu beachten.

In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine Chancen im Bewerbungsprozess erhöhst, indem du deinen Bildungsweg im Lebenslauf richtig in Szene setzt.
Dieser Artikel liefert dir Antworten auf folgende Fragen:
- Welche Bildungsangaben wo und wie detailliert in den Lebenslauf gehören
- Welche Bedeutung zeitliche Abfolge, Formatierung und visuelle Aufmachung haben
- Welche Sondersituationen und Stolperfallen es zu beachten gibt
Wo gibst du Schulbildung und Bildungsweg im Lebenslauf an?
Dein Bildungshintergrund – dazu gehören beispielsweise Schulbildung, Berufsausbildung und Studium – ist zentraler Bestandteil deiner Qualifikation und sollte in einem eigenen Abschnitt „Ausbildung“, „Schulischer Werdegang“ oder „Bildungsweg“ im Lebenslauf präsentiert werden.
Dieser Abschnitt ist in der Regel genauso wichtig wie der Abschnitt mit deinem beruflichen Werdegang. Je nachdem, ob Ausbildung oder Berufserfahrung für deine Bewerbung wichtiger sind, solltest du den einen oder den anderen Abschnitt nach oben schieben.
Für Studierende, die gerade erst ins Berufsleben starten, bietet es sich an, die Ausbildung im Lebenslauf vor der beruflichen Erfahrung darzustellen, da sie in der Regel kaum Berufserfahrung vorweisen können. Wenn du auf der Karriereleiter schon weiter fortgeschritten bist und berufliche Errungenschaften vorweisen kannst, dann macht es Sinn, den beruflichen Werdegang vor der Ausbildung im Lebenslauf anzugeben.
Welche schulischen Angaben sind im Lebenslauf relevant?
Kommst du direkt von der Schule und bist auf der Suche nach deinem ersten Job, dann solltest du deine letzte Ausbildungsstation – also zum Beispiel Gymnasium oder Realschule – und den jeweiligen Abschluss (Abitur oder mittlere Reife) erwähnen.
Konrad-Adenauer-Gymnasium, Bonn
2010
-2018
Leistungskurse Englisch und Französisch
Abschluss: Abitur (1,5)
Wenn du nach der Realschule noch das Abitur angehängt und dann studiert hast, kannst du die „Mittlere Reife“ unter den Tisch fallen lassen.
Wenn du bereits zehn Jahre Berufserfahrung als Professor an der Uni hast, kannst du theoretisch auch auf die Angabe des Abiturs verzichten. Dennoch kann es für Personaler interessant sein, zu sehen, wo du Abitur gemacht hast, wenn du später viel im Ausland unterwegs warst. Der Besuch der Grundschule kann immer weggelassen werden.
Konrad-Adenauer-Gymnasium, Bonn
2008
-2018
Leistungskurse Englisch und Französisch
Abschluss: Abitur (1,5)
Université de Sorbonne, Paris
2018
-2020
Studium der Angewandten Fremdsprachen mit Schwerpunkt Wirtschaft
Abschluss: Maîtrise (entspricht Master)
McMiller Business School, London
2020
-2021
Vertiefungskurs Englisch
Abschluss: Cambridge Certificate
Wohin mit Kursen, Praktika und Weiterbildungen?
Hast du neben deiner Berufsausbildung oder akademischen Laufbahn noch weitere Kurse und Weiterbildungen absolviert, die für deine Bewerbung relevant sind, jedoch den Rahmen des Ausbildungsabschnitts sprengen würden, dann kannst du diese in einen separaten Abschnitt „Kurse und Weiterbildungen“ oder „Zusätzliche Qualifikationen“ einbauen. Dort kannst du zum Beispiel Computerkurse, Seminare, Workshops, oder Coachings unterbringen.
Windows 11 für Fortgeschrittene, EDV-Akademie, Rüsselsheim, Mai 2020
Business English für Banker, Bildungszentrum Görlitz & Partner, Frankfurt, Januar 2021
Ausbildung zum Ersthelfer, Rotes Kreuz, Mainz, August 2022
Ähnliches gilt für Praktika, die du entweder im Rahmen deiner Ausbildung oder deines Studiums absolviert hast: Hast du einen umfangreichen beruflichen Werdegang, dann kannst du Praktika in einem eigenen Abschnitt „Praktika“ erwähnen oder sie mit deinen Kursen unter der Rubrik „Praktika und Weiterbildungen“ zusammenführen.
Wie detailliert gibst du Schulbildung und Bildungsweg im Lebenslauf an?
Folgende Angaben sind im Abschnitt „Schulbildung“, „Schulischer Werdegang“, „Ausbildung“ oder „Bildungsweg“ immer erforderlich:
- Bezeichnung der Ausbildung bzw. des Abschlusses
- Name und Ort der Ausbildungsstätte
- Dauer der Ausbildung (im Format MM/JJJJ – MM/JJJJ)
Falls du im Rahmen deines Studiums Studiengänge an mehreren verschiedenen Universitäten belegt hast, kannst du die Namen aller Hochschulen erwähnen. Auch Auslands- bzw. Erasmus-Semester kannst du auf diese Art oder aber als separaten Eintrag im Abschnitt „Auslandserfahrung“ oder „Interkulturelle Kompetenzen“ erwähnen.
Optional kannst du folgende zusätzliche Details angeben:
- Abschlussnote
- Titel der Abschlussarbeit
- Belegte Nebenfächer
- Spezialisierungen und Vertiefungen
- Beschreibung des Studiengangs
- Auszeichnungen
Wie viel du angeben möchtest, hängt davon ab, wie relevant die zusätzlichen Angaben sind und ob du genügend Platz dafür hast – dein Lebenslauf sollte nämlich möglichst kompakt und nicht mehr als zwei DIN A4-Seiten umfassen.
Welche Bildungsstationen du besser weglässt
Dein schulischer Werdegang sollte keine Lücken aufweisen. Längere Stationen, die mehr als ein paar Monate umfassen, solltest du immer angeben. Wenn du nicht viel Platz hast, begrenze dich auf die Mindestangaben (siehe oben) und gib die einzelnen Stationen ggf. als Zeile an:
- 1990-1998, Bernstein-Gymnasium, Mühlhausen, Abitur
- 1998-2002, Universität Koblenz, Studium der Betriebswirtschaftslehre, Master
- 2002-2005, Universität Heidelberg, Studium der Kommunikationswissenschaften, Bachelor
Weiterbildungen und Kurse kannst du flexibler handhaben. In dieser Rubrik solltest du nur solche Inhalte aufführen, die dich für die Position qualifizieren, z. B. eine Ausbildung zum Rettungssanitäter, wenn du dich im medizinischen Bereich bewirbst oder eine Schulung zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins, wenn es um eine Stelle als Controller bei einer Bank geht.
Wenn absolvierte Kurse, Workshops, Zertifikate für die ausgeschriebene Stelle keinen Mehrwert haben, vergeudest du nur wertvollen Platz – lass sie besser weg.
Experten-Tipp
Bevor du dich bewirbst, solltest du anhand der Stellenanzeige prüfen, ob eine konkrete Ausbildung verlangt wird und falls ja, welche. Viele Unternehmen geben auch mehrere Optionen an, z. B. „Studium der Linguistik, Kommunikationswissenschaften oder vergleichbar“. Wenn du den verlangten Ausbildungshintergrund oder Abschluss mitbringst, stelle ihn in deinem Lebenslauf unbedingt heraus und verzichte stattdessen auf irrelevante Zusatzinformationen.
Zeitliche Abfolge deines schulischen Werdegangs
Du hast zwei Möglichkeiten, deinen Bildungsweg im Lebenslauf anzugeben (übrigens auch die berufliche Erfahrung):
- Chronologisch
- Antichronologisch (auch „umgekehrt chronologisch“)
Bei der chronologischen Auflistung werden die bisherigen Erfahrungen und Stationen wie auf einem klassischen Zeitstrahl aufgelistet. Du startest also mit der am weitesten zurückliegenden Ausbildung und endest mit der letzten. Die chronologische Reihenfolge eignet sich gut für Bewerber mit längeren Bildungswegen.
Beim antichronologischen Aufbau startest du mit der jüngsten Ausbildung und nennst die zuerst absolvierte Ausbildung zuletzt. Der Fokus liegt auf der letzten Ausbildung, was den Vorteil hat, dass Personaler sofort deinen aktuellen Ausbildungsstand erfassen können, der für sie die größte Relevanz hat.
Für welche Reihenfolge du dich entscheidest, richtet sich nach deiner persönlichen Situation und was du in den Vordergrund stellen möchtest.
Aus der chronologischen Abfolge lässt sich die Entwicklung des schulischen Werdegangs besser erkennen:
Chronologische Darstellung
Allgemeine Hochschulreife (Abitur) | Juni 2019
Goethe-Gymnasium, Frankfurt am Main
- Leistungskurse: Mathematik und Wirtschaft
- Abschlussnote: 1,5
Ausbildung zum Bankkaufmann | September 2019 – Juli 2022
Bankhaus Freyburger, Frankfurt am Main
Studium der Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) | Oktober 2022 – Juni 2025
- Schwerpunkt Wertpapiergeschäft und Kreditmanagement
- Abschlussnote: 1,2
Bei der antichronologischen Darstellung richtet sich das Augenmerk von Personalern sofort auf deinen aktuellen Bildungsstand:
Antichronologische Darstellung
Staatsexamen Lehramt Grundschule | Oktober 2019 – März 2023
Ludwig-Maximilians-Universität, München
- Grundschulpädagogik und Didaktik
- Fachwissenschaft: Mathematik
- Allgemeine Pädagogik
- Gesellschaftswissenschaften: Theologie
- Fachpraktika
- Hausarbeit: „Didaktik der Mathematik in Klassen mit hohem Migrationsanteil“
Allgemeine Hochschulreife (Abitur) | Juni 2019
Liebig-Gymnasium, München
- Leistungskurse: Mathematik und Deutsch
- Abschlussnote: 1,4
Formatierung und Layout für den Bildungsweg im Lebenslauf
Damit dein Lebenslauf für Personaler und Bewerbermanagementsysteme (ATS) gut lesbar ist, empfiehlt es sich, eine Schriftart wie Arial, Times New Roman oder Helvetica und eine Schriftgröße von 11 bis 12 pt zu verwenden, wobei die Überschriften etwas größer, fett oder in einer anderen Farbe formatiert sein können.
Die folgenden Beispiele vermitteln dir einen Eindruck davon, wie ein professioneller Lebenslauf mit den verschiedenen Rubriken aussehen kann.
Lebenslauf ohne Schulbildung oder Berufsausbildung
Wenn du eine Ausbildung begonnen, aber nicht abgeschlossen hast, kannst du dies immerhin unter der Überschrift „Ausbildung“ unter Angabe des Zeitraums angeben (ohne allerdings explizit darauf hinzuweisen, dass du keinen Abschluss hast).
Doch was, wenn du bisher gar keine Kurse oder Weiterbildungsmaßnahmen wahrgenommen, keine Schule besucht und keine Berufsausbildung absolviert hast? In dem Fall geht es nicht anders und du musst den betreffenden Abschnitt komplett aus deinem Lebenslauf entfernen (bitte nicht die Rubriküberschrift aufführen und Striche darunter setzen).
Betone in dem Fall relevante Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen, die du im Rahmen von Nebenjobs, Praktika oder einem Freiwilligen Sozialen Jahr erworben hast, zum Beispiel Umgang mit Kunden oder Patienten, Kommunikationsfähigkeit oder organisatorisches Talent.
Auch Hobbys und Interessen können geeignet sein, die fehlende Ausbildung zumindest in Teilen wettzumachen.
Beispiel
Wenn du dich als ungelernte Küchenkraft bewirbst, kommt es dir nur zugute, wenn du „Kochen & Backen“ bei deinen Hobbys angibst oder erwähnst, dass du im elterlichen Betrieb als Bedienung ausgeholfen hast.
Besondere Situationen
Abgesehen vom Nichtvorhandensein von Schul- oder Ausbildung gibt es noch andere Situationen, die sich auf die Darstellung der Ausbildung im Lebenslauf auswirken, z. B. wenn du dich als Berufs- oder Quereinsteiger bewirbst oder wenn du deine Ausbildung unterbrochen oder abgebrochen hast:
- In Anbetracht der fehlenden praktischen Erfahrung sollten Berufseinsteiger ihre Ausbildung und Qualifikationen detailliert aufführen und relevante Praktika oder Nebenjobs einbeziehen.
- Quereinsteiger sollten jene Ausbildung und Weiterbildungen hervorheben und mit Zertifikaten belegen, die für den angestrebten Job relevant sind und geeignet sind, die fehlende Praxis zu kompensieren.
- Bei Lücken im Lebenslauf solltest du den Fokus auf Kompetenzen und Erfahrungen legen, die du während dieser Unterbrechungen erworben hast, etwa besondere Social Skills durch ehrenamtliches Engagement oder besondere Sprachkenntnisse durch einen Auslandsaufenthalt.
- Hast du dein Studium abgebrochen, dann solltest du den höchsten erreichten Abschluss nennen und relevante Studieninhalte hervorheben, die für die angestrebte Stelle von Bedeutung sind.
Häufige Fehler bei der Darstellung des Bildungswegs
Abgesehen von den Hebeln, die du bei der Darstellung deines Bildungswegs zu deinen Gunsten nutzen kannst, gibt es leider auch einige Stolperfallen, die dich schnell ins Aus katapultieren können. Doch wenn du sie kennst, lassen sie sich ganz einfach vermeiden. Nachfolgend haben wir die häufigsten Fehler für dich zusammengefasst.
Fehlende oder unklare Angaben |
Lückenhafte Angaben |
Fehlende Relevanz |
Unübersichtliche Struktur oder Formatierung |
Schriftart nicht mit ATS kompatibel |
Rechtschreib-, Grammatik- oder Tippfehler vorhanden |
Damit du im Bewerbungsprozess die Nase vorn behältst, kommt es auch darauf an, Stolperfallen bei der Darstellung von Schulbildung, Studium, Berufsausbildung und Weiterbildungen im Lebenslauf zu vermeiden.
So kann etwa eine unübersichtliche Struktur schnell dazu führen, dass deine Bewerbung vom Personaler erst einmal weggelegt wird. Aber auch ATS-Systeme sind sensibel: ATS-Systeme bzw. Bewerbermanagementsysteme werden immer häufiger in Unternehmen eingesetzt, um den Bewerbungsprozess zu optimieren. Doch verschnörkelte Schriftarten können bewirken, dass dein Lebenslauf vom ATS-System nicht gelesen werden kann und aussortiert wird. Extravagante Rubriknamen (wie „Was ich kann“ statt „Besondere Fähigkeiten“) können das ATS ebenfalls verwirren.
Experten-Tipp
Ausbildungen und Abschlüsse musst du mit entsprechenden Zertifikaten und Zeugnissen belegen. Scanne relevante Dokumente ein, um sie als PDF-Datei mit deiner Bewerbung mitzuschicken, wenn du dich per E-Mail bewirbst. Bei Bewerbungen auf dem Postweg solltest du lediglich Kopien der jeweiligen Nachweise beifügen und die Originale stets bei dir behalten.
Wie dein Bildungsweg perfekt zur Geltung kommt
Die Darstellung von Schulbildung und Bildungsweg im Lebenslauf trägt in hohem Maße dazu bei, wie Personaler deine Eignung einschätzen.
Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, was den Aufbau und die Struktur deines Lebenslaufs angeht, kannst du mit einem Muster arbeiten. Jobseeker bietet verschiedene Lebenslaufvorlagen, die du ganz einfach online bearbeiten kannst. Alle wichtigen Abschnitte sind bereits so platziert, dass Bildungsweg, Weiterbildung und Abschlüsse perfekt zur Geltung kommen. Die einzelnen Abschnitte im Lebenslauf lassen sich mühelos bearbeiten, verschieben oder löschen.
Hast du deine Daten erst einmal eingegeben, kannst du Design und Layout deines Lebenslaufs mit einem einfachen Mausklick so anpassen, dass er perfekt zu dir, deinem Bewerbungsschreiben und die anvisierte Stelle passt.
Für Jobsuchende, die noch wenig Berufserfahrung, dafür aber einen beachtlichen Bildungsweg absolviert haben, bietet sich mitunter ein funktionaler Lebenslauf an. Im Gegensatz zum klassischen tabellarischen Lebenslauf rücken beim funktionalen Lebenslauf nämlich Fähigkeiten und Bildungshintergrund in den Fokus.
Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich den Bildungsweg im Lebenslauf optimal gestalten?
Der Bildungsweg im Lebenslauf kann mittels einer klaren Struktur, die zu den jeweiligen Umständen passt – entweder chronologisch oder umgekehrt chronologisch – professionell gestaltet werden. Die Auflistung sollte die einzelnen Stationen möglichst lückenlos darstellen und Zeitraum, Abschluss, Bildungseinrichtung sowie gegebenenfalls die Schwerpunkte der Ausbildung oder besondere Leistungen umfassen.
Wie füge ich einen noch ausstehenden Abschluss in den Lebenslauf ein?
Eine noch nicht abgeschlossene Ausbildung sollte mit dem jeweiligen Zeitraum aufgeführt werden, wobei der aktuelle Status mit „Aktuell noch in Ausbildung“ anzugeben ist. Auch alle während dieser Zeit erworbenen Inhalte oder Kompetenzen, die für die angestrebte Stelle relevant sind, solltest du auflisten. Im Falle einer noch laufenden Ausbildung gibst du den angestrebten Abschluss – Titel sowie Zeitraum – an.
Wie präsentiere ich ausländische Qualifikationen im Lebenslauf?
Im Ausland erworbene Abschlusszeugnisse müssen ins Deutsche übersetzt und in der Regel beglaubigt werden. Falls möglich, sollte ein Vergleich gezogen werden, wie etwa:
„Licence“ (vergleichbar mit Bachelor), Universität Paris. Ansonsten müssen ausländische Abschlüsse, wie andere Abschlüsse auch, entsprechend der gewählten chronologischen Abfolge im Lebenslauf angegeben werden.
Wie kann ich mit einer Lebenslaufvorlage Bildungsweg und Berufserfahrung ideal darstellen?
Eine professionelle Lebenslaufvorlage ist so strukturiert, dass sie alle erforderlichen Abschnitte standardmäßig enthält. Die Lebenslaufvorlagen von Jobseeker lassen sich mit wenigen Klicks anpassen und die Reihenfolge der Abschnitte verändern. Die erforderlichen Informationen müssen lediglich in die vorgegebenen Textfelder eingegeben werden. Anschließend kannst du die fertige Vorlage speichern, herunterladen, elektronisch versenden und drucken.
Sollte ich möglichst viele Zertifikate und Abschlüsse im Lebenslauf angeben?
Schulische oder akademische Abschlüsse solltest du immer aufführen, allein, um keine Lücken entstehen zu lassen. Wie ausführlich du sie darstellst, hängt davon ab, wie relevant der Abschluss für die Stelle ist.
Zusätzliche erworbene Zertifikate und absolvierte Kurse zeugen zwar immer von Lernbereitschaft und Vielseitigkeit, doch manchmal ist weniger mehr. Vermeide den Eindruck von Willkürlichkeit, und unterstreiche deine Eignung, indem du diejenigen auswählst, die für die anvisierte Position einen Mehrwert bieten.
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